Ella's Welpentagebuch

17.01.2026

Der Storch ist gelandet....

It´s time to say goodbye

Die Welpen sind nun schon acht Wochen alt und verlassen nach und nach unsere Zuchtstätte, ihr vertrautes Welpenzimmer und machen sich auf den Weg in die große weite Welt. Bei Gaby und mir schwingt dabei natürlich ein wenig Wehmut mit - schließlich haben wir sie von ihren ersten Lebenstagen an begleitet. Gleichzeitig überwiegt bei uns die Freude, denn wir wissen unsere "Lieblinge" bei liebevollen und verantwortungsbewussten neuen Hundeeltern in guten Händen. Wir wünschen ihnen ganz viel Spaß, Geduld und ein gutes Händchen bei der Erziehung ihres neuen Familienmitglieds. Macht was gutes aus euren kleinen Fellnasen und wachst gemeinsam zu einem großartigen Team zusammen! 

Macht`s gut, ihr Racker. Wir wünschen euch ein wunderbares Leben - vielleicht sehen wir uns ja mal wieder. 























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Heute stand für unsere Welpen ein ganz besonderer und wichtiger Termin an. Die kleinen Racker sind nun knapp acht Wochen alt, deshalb hatte sichTierarzt Dr. Hahn zur Impfung und zum Chippen angemeldet. Die erste Impfung ist ein wichtiger Bestandteil der gesundheitlichen Vorsorge und dient dem Aufbau eines grundlegenden Impfschutzes. Bevor die Hunde ihre Impfung erhalten werden sie ersteinmal gründlicht untersucht, denn nur gesunde Tiere dürfen geimpft werden. Unter anderem wird auch kontrolliert, ob die Hoden der Rüden schon abgestiegen sind. Alle erhalten eine sogenannte Grundimmunisierung gegen mehrere wichtige Infektionskrankheiten. Die Impfung umfasst den Schutz gegen "Staupe" - eine schwere Virusinfektion, die unter anderem das Nerven- und Atmungssystem betrifft.

"Paravoviose" - eine hochansteckende Viruserkrankung, die vor allem Magen-Darm-Trakt schädigt.

"Hepatitis contagiosa (HCC)" - eine durch Adenoviren verursachte Krankheit der Leber.

Im Rahmen des Termins wurde jedem Welpen zudem ein Microchip eingesetzt, der eine eindeutige Identifikation ermöglicht. Jede Fellnase hat ab heute seine festgelegte Identität, denn die Informationen auf diesem Chip sind bei unserem Zuchtclub (LCD) auf einer Datenbank hinterlegt. Name, Geschlecht und Fellfarbe des Welpen sind nun mit der Chipnummer zu erkennen. Diese wird in die Ahnentafel eines jeden Tieres eingetragen. Wir als Züchter werden die Hunde zusätzlich mit ihren Besitzern bei "Tasso" registrieren lassen. Sollte einmal ein Tier verlorengehen, kann es durch Einlesen der Chipnummer rund um die Uhr zugeordnet werden. Alle Welpen haben die Behandlung gut vertragen und befinden sich in einem guten Gesundheitszustand.






























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Am Nachmittag besuchte uns die Zuchtwartin "Frau Borkenhagen" vom Labrador Club Deutschland (LCD) zur offiziellen Welpenabnahme. Im Rahmen dieses Termins wurden sowohl die Welpen als auch die Mutterhündin sorgfälltig auf ihren Gesundheitszustand untersucht. Dabei überprüfte sie unter anderem Fellbeschaffenheit, Zahnstellung, Knochenbau, die Winkelung der Hüften sowie bei den Rüden den Hodenabstieg. Zusätzlich begutachtete sie die Zuchtstätte hinsichtlich Sauberkeit, Hygiene und der allgemeinen Haltungsbedingungen.

Nach Abschluss der Kontrolle stellte Frau Borkenhagen die entsprechenden Wurfabnahmeberichte aus - einen für den LCD und einen für uns als Züchter. Der Zustand unserer Welpen wurde mit "vorzüglich" (Bestnote) bewertet.

































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Das Wetter zeigt sich heute von seiner regnerischen Seite, daher können unsere Welpen leider nicht ins Freie. Das ist für uns jedoch kein Problem: Im gemütlichen Welpenzimmer werden die Racker tagsüber abwechslungsreich beschäftigt. Mit Spielen, kleinen  Entdeckungsaufgaben und viel Zuwendung sorgen Gaby und ich dafür, dass keine Langeweile aufkommt. So können sich die Fellnasen austoben, lernen und werden auf natürliche Weise müde - zufrieden und entspannt.











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Heute wurden die Welpen zum dritten Mal erfolgreich entwurmt. Sie haben das Ganze wieder einmal souverän gemeistert. Es ist immer wieder beeindruckend  zu sehen, wie unkompliziert unsere kleinen Racker sind. Vor der Entwurmung hatten die Fellnasen die Gelegenheit, bei strahlendem Sonnenschein und knackigen Minusgraden sich so richtig auszutoben. Sie haben die frische Luft genossen und hatten richtig viel Spaß beim Herumtollen. Natürlich wurden auch die Spaziergänger, die auf unseren Wegen unterwegs waren, freundlicht begrüßt. Ein Welpe hat ja immer ein großes Bedürfnis, neue Menschen kennenzulernen!

Der geplante Welpenausflug in den heimischen Wald musste am Samstag zuvor aufgrund des Sturmtiefs "ELLI" leider abgesagt werden. Stattdessen unternahmen die neuen Welpeneltern mit ihren Fellnasen eine gemeinsame Autofahrt, die der Bindung diente. Im Anschluss informierten Gaby und - Heike per Online - in gemütlicher Runde die Anwesenden ausführlich über Haltung, Erziehung, Fütterung und weitere wichtige Themen rund um das neue Familienmitglied.



























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Bevor der große Wintersturm losgeht, dürfen die Welpen noch einmal ins Freie. Gaby und ich lassen uns von den Fellnasen anstecken, tauchen ein in ihre Neugier und Lebensfreude - in ihr Spiel, ihr Toben und das innige Zusammensein der Geschwister.











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Trotz der Kälte lockte der Sonnenschein die Welpen nach draußen ins Freie. Mit neuen Geräuschspielzeugen und einer Muschel voller Plastikbälle gab es wieder viel zu entdecken -- Plastikbälle in der Spielmuschel fördern Welpen spielerisch in ihrer frühen Entwicklung. Sie unterstützen die sensorische Wahrnehmung, Motorik und Koordination und helfen den Fellnasen, neue Reize stressfrei kennenzulernen. Besonders in der Prägephase bieten sie eine sinnvolle und ruhige Beschäftigung --. Der Besuch von Oma "Nele" sorgte bei der Rasselbande für große Aufregung - sie wurde überschwänglich und stürmisch begrüßt und musste erst einmal mit klaren Ansagen Ruhe in die Gruppe bringen.
















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Heute haben die Welpen ihren ersten Schnee erlebt. Für einen Labrador ist dieses Erlebnis etwas ganz Besonderes. Ausgiebig und ausgelassen tobten sie durch die weiße Landschaft, völlig unbeeindruckt vom kalten Untergrund. Neugierig und voller Freude nahmen sie sowohl das Spiel mit ihren Geschwistern als auch die gemeinsamen Momente mit den anwesenden Menschen an. Der erste Schnee sorgte für viel Bewegung, Spass und neue Eindrücke. Damit sich die Kleinen nicht erkälten, ging es nach etwa 15 Minuten wieder zurück ins warme Welpenzimmer.





















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Den Jahreswechsel haben die Fellnasen ganz entspannt erlebt. Die Sylvesterknallerei haben sie zwar wahrgenommen, doch das Spielen mit den Geschwistern war deutlich interessanter und aufregender. Später kam auch Mama "Ella" noch dazu - und so war alles perfekt.




















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Das Wackelbrett hilft Welpen, ihr Gleichgewicht und ihre Koordination zu trainieren. Durch die wackelnde Unterlage lernen sie, ihre Muskeln besser zu trainieren. Gleichzeitig stärkt die Übung das Selbstvertrauen. Das Training soll spielerisch und ohne Druck erfolgen. 

















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"Die "Rasselbande" hat für ihr Zimmer eine neue Wohnlandschaft aus Holz bekommen. Dieser kleine Abenteuerspielplatz lädt sie dazu ein, gemeinsam ihre Umwelt zu entdecken und spannende Abenteuer zu erleben. Die Wohnlandschaft bietet unter anderem eine gemütliche Höhle, eine Bogenbrücke sowie mehrere Holzliegeplätze. Hier können die Welpen spielen, klettern, sich ausruhen und miteinander soziale Erfahrungen sammeln.






















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Heute durften die Welpen bei strahlendem Sonnenschein und kaltem Wetter erneut Zeit im Freien verbringen. Mit großer Neugier wurden neue Spielzeuge entdeckt und ausprobiert, die für zusätzliche Abwechslung und Spielanreize sorgten. Außerdem konnten die kleinen Fellnasen verschiedene neue Untergründe kennenlernen. Dazu gehörten unter anderem eine Fußmatte sowie eine Wippe, die mutig erkundet wurden und zu Förderung der Körperwahrnehmung und des Gleichgewichts beitragen. Als akustische Reize kamen noch eine Kuhglocke, eine Fahrradhupe sowie eine Rasseldose zum Einsatz, die von den Kleinen ebenfalls aufmerksam wahrgenommen und neugierig untersucht wurden.

Zudem haben Gaby und ich mit den Welpen spielerisch die Rückenlage geübt. In ruhiger und entspannter Atmosphäre konnten sie dabei Vertrauen aufbauen und positive Erfahrungen mit sanftem Handling sammeln.



















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Am heiligen Abend wurden unsere kleinen Fellnasen bereits zum zweiten Mal entwurmt. Damit die Prozedur für jeden Welpen angenehm war, bekam jeder sein eigenes Schälchen mit speziell präpariertem Joghurt. Mit großer Begeisterung wurde alles verputzt. Unterstützung gab es an diesem Tag von Birgit und Lena, die zu Besuch waren und tatkräftig mitgeholfen haben. Gemeinsam wurde so auch diese Pflegemaßnahme liebevoll gemeistert.

Am Nachmittag wagten die Welpen dann ihren ersten Ausflug nach draußen vor das Haus. Dort warteten viele neue Eindrücke auf sie: frischer Rasen unter den Pfoten, kühles Winterwetter, eine ungewohnte Umgebung und neues Spielzeug. Auch spielende Nachbarskinder, vorbeigehende Spaziergänger sowie Autos und Roller sorgten für spannende Reize. Selbst das Fressen aus der Futterschüssel fand erstmals im Freien statt. Nach all diesen aufregenden Erlebnissen war die "Bande" müde und hat anschließend hervorragend geschlafen.

























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Unsere Welpen sind nun in ihr neues Kinderzimmer umgezogen. Der großzügige, helle Raum bietet viel Platz zum Spielen, Entdecken und Ausruhen. Mit neuem Spielzeug, das sowohl optische als auch akustische Reize bietet, sowie einer praktischen Welpentoilette ist alles liebevoll auf die Bedürfnisse der Kleinen abgestimmt. Die neugierigen Fellnasen waren sofort begeistert und haben ihr neues zuhause aufmerksam und voller Freude erkundet.














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Heute durften unsere Welpen zum ersten Mal frische Luft schnuppern. Da der Rasen wetterbedingt noch zu nass war, fand ihr Ausflug auf unserem  großzügigem Balkon statt. Dort hatten sie ausreichend Platz um sich frei zu bewegen.  Der für sie neue Untergrund wurde neugierig getestet und von allen sehr gut angenommen. Mit großer Neugier erkundeten die Fellnasen jede Ecke und zeigten sich dabei  sehr verspielt und ausgelassen. Die frische Luft tat ihnen sichtlich gut. Außerdem bekamen sie lieben Besuch, der sich viel Zeit nahm, um die Kleinen zu beschäftigen und zu bespaßen. Auch die Omis - Nele und Lilly - bringen sich nun aktiv ein und unterstützen die Welpen mit ersten Spieleinheiten und wichtigen Erziehungsimpulsen. Nach so vielen neuen Eindrücken ging es wieder hinein ins Wohnzimmer, wo sie zufrieden gefressen haben und anschließend ausgiebig schliefen.













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Unsere Welpen sind nun vier Wochen alt und entwickeln sich weiterhin prächtig. Sie sind inzwischen deutlich länger wach und erkunden ihre kleine Welt mit großer Neugier. In dieser Zeit wird ausgelassen miteinander gespielt und gerauft, ebenso genießen sie die gemeinsamen Spieleinheiten mit der Mama. Die Kleinen nehmen ihre Mahlzeiten nun sehr gut an und werden bereits zugefüttert. Ihr Appetit ist inzwischen beachtlich, die restliche Versorgung übernimmt weiterhin zuverlässig die Mutterhündin. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt bereits auf der Sozialisierung. Die Welpen haben Kontakt zu Kindern und Erwachsenen und lernen zahlreiche Alltagsgeräusche im Haushalt kennen, darunter Staubsauger, Radio, Fernsehstimmen und Bilder sowie viele weitere Umweltreize. So werden sie behutsam und altersgerecht auf ihr zukünftiges Leben vorbereitet.























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Nach dem Essen soll man ruhen....



















Die Futterschüssel ist wie geleckt....















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Heute habe ich mir neben der täglichen Welpenarbeit bewusst Zeit genommen, das fröhliche Treiben im Welpenauslauf zu genießen. In ruhigen Momenten habe ich beobachtet, gespielt, gelacht - und die Kamera gezückt, um diese besonderen Augenblicke in Fotos festzuhalten. Ein schöner, erfüllender Teil des Tages, der wieder zeigt, wie viel Freude die Welpen mit ihrer unbeschwerten Art schenken.











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Die Welpen liegen gewichtsmäßig im Normbereich und machen einen rundum propperen Eindruck. Ihr Hunger ist weiterhin sehr groß, und sie verlangen deutlich nach mehr Nahrung. Seit Mittwoch werden die Fellnasen daher zugefüttert, zunächst mit Ziegenmilch. Die Hündin hat ihre Babys drei Wochen lang vollständig gesäugt und wird nun Schritt für Schritt abgestillt. Auch die Milchzähnchen beginnen nun durchzubrechen, was das Stillen für die Hündin sehr unangenehm macht. Trotz der Schmerzen an den Zitzen hält sie tapfer durch und versorgt ihre Welpen weiterhin zuverlässig. Gaby hat im Welpenauslauf eine kleine Hundetoilette angebracht. Nach nur wenigen Tagen geduldiger Beharrlichkeit ihrerseits wird diese nun auch von unseren Labbbi-Babys angenommen.










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Im Alter von knapp drei Wochen haben die Welpen nun ihre erste Entwurmung bekommen. Auch die Mutterhündin und das gesamte Rudel wurden gleichzeitig entwurmt, um eine Wiederansteckungen zu vermeiden. Warum wird entwurmt? Welpen können bereits vor der Geburt oder über die Muttermilch mit Spulwürmern und anderen Parasiten infiziert werden. Ein Wurmbefall kann zu Durchfall, Gewichtsverlust, schlechtem Wachstum und geschwächtem Immunsystem führen. Regelmäßiges Entwurmen schützt daher die Welpen, die Mutterhündin und das gesamte Rudel vor gesundheitlichen Schäden und trägt zur Hygiene im Haushalt bzw. Zwinger bei.























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Die Welpen haben kürzlich ihre vertraute Wurfkiste verlassen und sind in einen großzügig gestalteten Auslauf umgezogen. Dieser neue Lebensraum bietet ihnen wie auch der Hündin deutlich mehr Bewegungsfreiheit, die von allen mit sichtbarer Freude angenommen wird. Inzwischen können alle Welpen hören und sehen; ihre Wahrnehmung der Umwelt nimmt spürbar zu. Es ist berührend zu beobachten, wie sie neugierig ihre Umgebung erkunden, miteinander spielen, mit ihrer Mutter interagieren oder sich selbstständig mit den bereitgelegten Stofftieren und dem Welpen Spielzeug beschäftigen. Die Hündin zeigt in dieser anspruchsvollen Phase eine bemerkenswerte Fürsorge und Hingabe. Ihr Energiebedarf hat sich auf das Vierfache ihres üblichen Niveaus erhöht, was sich in entsprechend deutlich gesteigerten Futterrationen widerspiegelt. Zwar beeinflusst auch die Anzahl der Welpen diesen Bedarf, doch bleibt die intensive Milchproduktion der entscheidende Faktor, da sie einen hohen Verbrauch an Energie und Nährstoffen mit sich bringt. Die Hündin meistert diese Herausforderung mit beeindruckender Ruhe und Stärke, was das harmonische Wohlbefinden des gesamten Wurfs spürbar unterstützt.










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Die Welpen sind nun 14 Tage alt, und jedes einzelne von ihnen ist ein kleines Wunder. Einige haben schon ihre Äuglein geöffnet - winzige, funkelnde Knöpfchen, mit denen sie vorsichtig ihre neue Welt erkunden. Es ist berührend zu sehen, wie sie jeden Tag stärker werden. Alle Fellnasen haben ihr Geburtsgewicht mehr als verdoppelt, und man spürt, wie viel Lebensenergie in diesen kleinen Körperchen steckt. Sie werden auch weiterhin täglich gewogen, um eine zuverlässige Kontrolle ihrer Entwicklung sicherzustellen. Durch das regelmäßige Wiegen kann überprüft werden, ob alle Welpen gleichmäßig wachsen und ihr Gewicht altersgerecht zunimmt. Bisher zeigen sich stabile Fortschritte bei allen Fellnasen.

Für die Hündin bedeutet die wachsende Rasselbande mittlerweile echte Schwerstarbeit. Sie ist unermüdlich damit beschäftigt, ihre Kleinen satt und sauber zu halten. Manchmal sieht man ihr an, wie anstrengend diese Aufgabe ist - und trotzdem schenkt sie ihren Babys jede Aufmerksamkeit, die sie brauchen. Gaby und ich unterstützen sie dabei, wo wir nur können, damit sich Mutter und Welpen rundum wohlfühlen. Es ist ein wunderschönes Gefühl, Teil dieser kleinen Reise zu sein, jeden Fortschritt mitzuerleben und zu sehen, wie aus hilflosen Winzlinge langsam kleine Persönlichkeiten werden.



























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Die Äuglein der Welpen gehen so langsam auf...














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Die Welpen sind heute eine Woche alt. Es ist kaum zu glauben, wie schnell sie sich entwickeln. Ihre kleinen Körper wirken schon deutlich kräftiger, und man spürt, dass sie langsam bewusster wahrnehmen, was um sie herum passiert. Noch sind die Augen geschlossen, doch die Bewegungen werden koordinierter, und das süße Wackeln durch die Wurfkiste zaubert mir jedes Mal ein Lächeln ins Gesicht. Heute gab es eine kleine Neuerung: Das erste Stofftier durfte in die Wurfkiste einziehen. Zunächst wurde es nur vorsichtig beschnuppert, doch schon nach kurzer Zeit kuschelten sich die Kleinen ganz selbstverständlich daran. Manche haben es sofort als zusätzliches Wärme- und Schlafkissen entdeckt, andere robbten neugierig darüber hinweg, als würden sie ihr erstes kleines Abenteuer erleben. Die Mama ist weiterhin fürsorglich und geduldig. Sie beobachtet genau, was in der Kiste passiert, und legt sich immer mal wieder schützend dazu bzw. säugt ihre Welpen. Zwischendurch gönnt sie sich auch Pausen, während die "Mini-Fellnasen" friedlich schlummern. Es ist eine wunderschöne, ruhige Zeit - und wir genießen jeden Moment dieses frühen Kapitels im Leben unserer kleinen Rasselbande.











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Die Welpen liegen eng beieinander, ein kleines Knäuel aus warmen Fell. Sie schmiegen sich aneinander und übereinander, suchen die Nähe ihrer Mama und Geschwister und genießen die gemeinsame Geborgenheit. Mit geschlossenen Augen atmen sie ruhig, während ihre winzigen Körper im sanften Schlaf zucken. In dieser friedlichen Szene wirkt es, als würden sie sich gegenseitig Wärme, Sicherheit und Zuneigung schenken - ein harmonisches kleines Rudel voller Vertrauen.












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Bei Mama fühlt es sich richtig gut an.












Nach dem Essen sollst du ruhen...
























Die "Milchbar" ist geöffnet.

Der Mama und den Welpen geht es gut.


16.10.2025

Der Ultraschall hat es bestätigt. Ella ist tragend und bekommt Ende November schwarze Welpen.


20.09.2025

Ella und Bo hatten ein Date.






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Aktualisiert am:

27.01.2026

18:40 Uhr, Michael Stinner